Rundlinge von A bis Z

Grabau

Wie Nienwedel ist auch Grabau ein Wurten-Rundling im Mündungswinkel zwischen Jeetzel und Elbe. Erst seit 1876 besteht hier Hochwasserschutz – bis dahin war Grabau nur unzureichend gegen die jährlichen Hochwässer geschützt. Wie Nienwedel steht auch Mehr lesen

Rundlinge von A bis Z

Nienwedel

Nienwalde, südlich von Hitzacker, hieß bis 1936 Niendorf. Der Rundling wurde auf einer höher liegenden Wurt errichtet und hat nie eine Ortserweiterung erfahren. Am kleinen Dorfplatz steht ein denkmalgeschütztes Vierständerhaus von 1840 mit für diese Mehr lesen

Rundlinge von A bis Z

Loge

Loge ist ein sehr kleiner Rundling, der durch einen Brand 1782 erheblich zerstört wurde. Drei der nach dem Brand 1782 neu errichteten Vierständerhäuser stehen unter Denkmalschutz, wie auch ein späterer Vierständer von 1826 mit seinen Mehr lesen

Rundlinge von A bis Z

Salderatzen

Salderatzen ist ein typischer Sackgassenrundling, der seine Form auch nach einem Großbrand beibehalten hat. Die damals errichteten Zwei- und Vierständerhäuser sind noch erhalten. Die Hofanlage des Zweiständerhauses von 1787 mit seinem Anbau, Stall und der Mehr lesen

Rundlinge von A bis Z

Zeetze

Die Grundstruktur des Rundlings ist klar erkennbar, wenn auch die Gebäudesubstanz verändert ist. Den Wandel vom Bauerndorf zum Wohnort hat Zeetze schon früh vollzogen. Trotzdem wirtschaftet noch ein Landwirt im Vollerwerb und einer im Nebenerwerb. Mehr lesen

Rundlinge von A bis Z

Thunpadel

Thunpadel ist in der Rundlingsstruktur weitgehend erhalten geblieben. Von der traditionellen Bausubstanz stehen noch einige zu Wohnzwecken umgebaute Vierständerhäuser, eines davon von 1790. Die Schmuckgiebel der Häuser verstecken sich unter dem Eichenbestand auf dem Dorfplatz. Mehr lesen

Rundlinge von A bis Z

Schreyahn

Schreyahn gilt mit seinen Hallenhäusern und dem Dorfplatz als einer der schönsten Rundlinge im Wendland. Beide Dorfeingänge sind sehr eng, so dass der Rundling wie ein Nest wirkt. Am Dorfeingang empfängt das herrschaftliche Gebäude der Mehr lesen

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Satemin

Das sehr geschlossene Bild von Satemin ist Ergebnis eines großen Dorfbrandes im Jahr 1850. Den Spruchbalken der Häuser ist zu entnehmen, dass sie alle in kurzer Zeit nach dem Brand errichtet wurden, wodurch das Dorf Mehr lesen

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Püggen

Püggen gehört zu den größten Rundlingen im Wendland mit alter Bausubstanz. In Püggen stehen zwei Dreiständerhäuser von 1632 und 1658 und eine seltene Wassermühle von 1651. Direkt hinter der Mühle führt ein denkmalgeschützter Kirchweg zur Mehr lesen

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Prießeck

Prießeck ist ein Rundling mit interessanter Bausubstanz: nach einem Brand 1780 wurden in Prießeck vor allem Dreiständerhäuser errichtet. Drei dieser Häuser sind heute noch zu sehen, wenn auch baulich verändert. Interessant ist auch das noch Mehr lesen