
Über die Rundlinge im Wendland und deren Bewohner gibt es interessante Quellen zum Stöbern. Besonders Ortschronisten können hier auf richtige Schätze stoßen:
Über die Rundlinge im Wendland und deren Bewohner gibt es interessante Quellen zum Stöbern. Besonders Ortschronisten können hier auf richtige Schätze stoßen:
Nienwalde, südlich von Hitzacker, hieß bis 1936 Niendorf. Der Rundling wurde auf einer höher liegenden Wurt errichtet und hat nie eine Ortserweiterung erfahren. Am kleinen Dorfplatz steht ein denkmalgeschütztes Vierständerhaus von 1840 mit für diese Mehr lesen
Salderatzen ist ein typischer Sackgassenrundling, der seine Form auch nach einem Großbrand beibehalten hat. Die damals errichteten Zwei- und Vierständerhäuser sind noch erhalten. Die Hofanlage des Zweiständerhauses von 1787 mit seinem Anbau, Stall und der Mehr lesen
Wie Nienwedel ist auch Grabau ein Wurten-Rundling im Mündungswinkel zwischen Jeetzel und Elbe. Erst seit 1876 besteht hier Hochwasserschutz – bis dahin war Grabau nur unzureichend gegen die jährlichen Hochwässer geschützt. Wie Nienwedel steht auch Mehr lesen
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